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Emmental Rundfahrt

Emmental Rundfahrt 2026 – Gold, Schallenberg und eine verdiente Bratwurst

Für den VMCB nahmen dieses Jahr Laszlo, Christian und Patrick die Emmental-Rundfahrt unter die Räder. Natürlich begnügten wir uns nicht mit der offiziellen Gold-Runde, sondern packten auch den Schallenberg noch obendrauf. Am Ende standen 133 Kilometer und rund 1’600 Höhenmeter auf dem Tacho.

Das Wetter meinte es gut mit uns: Bei Sonnenschein ging es durchs wunderschöne Emmental, zwischendurch schoben sich ein paar Wolken vor die Sonne und sogar 2–3 Regentropfen fanden den Weg auf unsere Helme. Mehr lag aber nicht drin – pünktlich zur Zieleinfahrt strahlte die Sonne wieder.

Mit einem flotten Schnitt von 25 km/h war das VMCB-Trio zügig unterwegs. An den Steigungen musste Patrick Laszlo und Christian jeweils ein paar Meter Vorsprung gönnen. Auf den flachen Abschnitten spannte dieser dafür das VMCB-Züglein ein und sorgte dafür, dass das Tempo wieder stimmte.

Zum gelungenen Abschluss spendierte unser Präsi Christian allen eine wohlverdiente Bratwurst mit Hörnli. Herzlichen Dank! So machten wir uns satt, zufrieden und mit angenehm schweren Beinen auf den Heimweg – in Vorfreude auf die nächste gemeinsame Ausfahrt.

von Patrick Stern

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GFNY Grand Ballon 2026

Hitzeschlacht in den Vogesen

Der Wecker klingelte heute früh um kurz nach vier – Startschuss für ein Abenteuer, das fünf Fahrer des VMC Birsfelden und ein Gast in die Vogesen führte. Um 04:30 Uhr stiess ich mit Christian und Laszlo los, die Velos aufgeladen, die Vorfreude gross. Kurz vor sechs erreichten wir Thann, holten unsere Startnummern ab und gönnten uns in einem kleinen Café noch einen Kaffee und ein Schoggicroissant. Dort stiessen Michi, Martin und Michi’s Kollege Stephan zu uns – zu sechst waren wir bereit für den Grand Ballon.

Um 07:50 Uhr fiel der Start, und gleich zeigte sich die erste Herausforderung: ein grosses Feld auf engen Strassen. Kaum hatte sich das Tempo eingependelt, ging es auch schon steil bergauf – satte 1’200 Höhenmeter warteten auf den ersten 20 bis 25 Kilometern. Das Feld zog sich rasch auseinander, auch in unserer Gruppe. Oben am Grand Ballon trafen wir uns wieder am Verpflegungsposten, stärkten uns mit Essen und Trinken und genossen den Moment.

Wegen der grossen Hitze hatten die Organisatoren kurzfristig die Zeitmessung angepasst: Nur die ersten 55 Kilometer zählten für die Wertung, die letzten 15 Kilometer wurden neutralisiert. Nach einer gemeinsamen Schlaufe ging es auf eine lange, eindrückliche Abfahrt zurück nach Thann – spektakulär, aber auch fordernd für Arme und Hände.

Jeder fuhr sein eigenes Rennen, doch immer wieder warteten wir aufeinander – dieser Zusammenhalt machte den Tag besonders. Als wir gegen Mittag ins Ziel rollten, kletterten die Temperaturen bereits kräftig nach oben – die Hitze war definitiv ein Gegner, den es zu bezwingen galt.

Ein toller Tag mit dem VMC Birsfelden – anspruchsvoll, heiss, aber unvergesslich!

Von Piero Mele

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Schwarzwald-Rundfahrt 2026

Am vergangenen Wochenende stand die Schwarzwald-Rundfahrt mit Start in Kaisten auf dem Programm. Das Trio um Laszlo, Stefan und Christian traf sich am Samstagmorgen im Startgelände, löste die Startkarte und radelte pünktlich um 9 Uhr los.

Die Strecke, weitestgehend bekannt, führte dem Rhein entlang nach Leibstadt und Koblenz. Ennet der Grenze dann der etwas überraschende Richtungswechsel: statt wie gewohnt der Schlücht entlang, ging es im Gurtweiler Kreisel nach rechts und nach Tiengen. Es folgte der Anstieg nach Berghaus, an den Homberg und weiter nach Ühlingen. Eine schöne, ruhige Alternativ-Route inklusive Gravel-Abschnitt. Danach ging es auf gewohnten Wegen zum ersten Verpflegungsposten in Grafenhausen.

Gestärkt und im Wissen, die meisten Höhemeter bereits hinter sich zu haben, ging es flott weiter. Nochmals ein kurzer Anstieg zur Rothaus-Brauerei, am Schluchsee vorbei und flach nach Häusern. Es folgte die Abfahrt nach St. Blasien, wobei bereits im Kreisel vor der Ortseinfahrt die richtige Ausfahrt ins Albtal anvisiert wurde.

Bis zum Verpflegungsposten Nummer zwei in Immenreich gab es keinen Grund zur Zurückhaltung mehr. Es ging stets abwärts, die Strassen waren übersichtlich und der Untergrund solid. Ideal für ein Mannschaftszeitfahren – einzig der Wind wollte sich ab und zu noch etwas einmischen.

Nach dem Halt ging es für nochmals gut 10 Kilometer bergab, zügig der Alb entlang. Anschliessend warteten der kurze Anstieg vor Schachen und die knackige Rampe nach Hochsal auf ihre Bezwinger. Danach folgte die Abfahrt nach Laufenburg, wegen Bauarbeiten nochmals über eine alternative Route, und die Rückfahrt nach Kaisten.

Eine gelungene Rundfahrt fand sein Ende im Beizli bei einem Teller Pasta und einem kühlen Getränk. Und nachdem alle drei ihr Auto auf dem grossen Parkplatz wiedergefunden, und ihr Rad ein- bzw. aufgeladen hatten, ging es wieder nach Hause.