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Ironbike Brittnau

Ironbike Brittnau 2026 – Drei Biker, viele Höhenmeter und noch mehr Schweisstropfen

Am Samstag, 20. Juni 2026, machten sich Laszlo, Stefan und Patrick auf den Weg nach Brittnau, um am Ironbike teilzunehmen. Der Startschuss für die drei fiel pünktlich um 08:45 Uhr – und die Veranstalter machten ihrem Namen alle Ehre.

Bereits nach rund 200 Metern wartete die erste Herausforderung auf die Teilnehmer: eine Steigung mit bis zu 14 Prozent. Während die Beine noch verzweifelt versuchten, aus dem Schlafmodus zu erwachen, hatte der Puls bereits Rennmodus erreicht. Wer gehofft hatte, sich erst einmal gemütlich einzufahren, wurde eines Besseren belehrt.

Die diesjährige Strecke war gespickt mit kurzen, aber äusserst knackigen Anstiegen. Kaum hatte man sich von einer Rampe erholt, wartete bereits die nächste. Das führte dazu, dass nach rund 40 Kilometern bereits 1’000 der insgesamt 1’400 Höhenmeter absolviert waren. Die restlichen Kilometer fühlten sich dadurch zwar flacher an – zumindest theoretisch.

Mit zunehmender Distanz machte sich dann auch die sommerliche Hitze bemerkbar. Die Sonne zeigte kein Erbarmen und verwandelte die Strecke stellenweise in eine mobile Sauna. Der Flüssigkeitsverbrauch stieg entsprechend schneller als die Durchschnittsgeschwindigkeit, und der Griff nach dem Bidon mehrte sich.

Trotz der anspruchsvollen Strecke, der giftigen Anstiege und der hohen Temperaturen meisterten Laszlo, Stefan und Patrick die Herausforderung mit Bravour. Am Ende überwog die Freude über eine gelungene Ausfahrt, viele schöne Kilometer im Sattel und die Gewissheit, dass sich die Schweisstropfen gelohnt hatten.

Ein besonderes Kränzchen verdient sich dabei Stefan: Er bewältigte die 88 Kilometer mit all den happigen Rampen und den 1’400 Höhenmetern mit gerade einmal rund 200 absolvierten Saisonkilometern in den Beinen. Andere hätten das als verlängertes Aufwärmprogramm bezeichnet – Stefan fuhr damit einfach den Ironbike. Eine beeindruckende Leistung! Gratulation Stefan!

Fazit: Wer beim Ironbike Brittnau antritt, bekommt keine langen Alpenpässe serviert, sondern eine Vielzahl kurzer und gemeiner Rampen, die einem kontinuierlich den Stecker ziehen wollen. Genau deshalb macht dieser Anlass Jahr für Jahr so viel Spass.

von Patrick Stern

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Schwarzbuebe-Rundfahrt und BZF Gempen 2026 (2. TFM)

Die Dornacher Radsporttage sind seit langem ein fester Bestandteil der VMCB-Agenda. Bestehend aus der Rundfahrt und dem Bergzeitfahren, abgerundet durch den Beizenbetrieb, bieten sie für jedes Gusto etwas.

Dieses Jahr stand wieder die kleine Rundfahrt am Samstag auf dem Programm. Rolf, Laszlo und Christian trafen sich um 9 Uhr in der Turnhalle und machten sich kurz darauf gemütlich auf den Weg in Richtung Laufen.

Gemeinsam ging es ins Kleinlützeltal. Beim Abzweiger Richtung Kiffis splittete sich das Trio dann auf: Rolf hängte noch eine Ecke an und fuhr weiter bis Lucelle, Laszlo und Christian nahmen den direkten Weg über den Blochmont.

Vereint waren die drei dann wieder bei den Festbänken vor der Turnhalle in Dornach, bei einer Erfrischung und einem Schwatz unter Gleichgesinnten.

Nach einem kurzen Abstecher zuhause ging es für Laszlo und Christian am späteren Nachmittag weiter. Zusammen mit Stefan hatten sie sich für das Bergzeitfahren am Gempen angemeldet. Alle drei konnten sich mit soliden End-Zeiten in die Rangliste eintragen lassen, für die vorderen Plätze reichte es aber wie gewohnt nicht ganz.

1.Christian Züger19 min 10 sek 
2.Stefan Trenkle19 min 52 sek+ 42 sek
3.Laszlo Madarasi20 min 42 sek+ 1 min 32 sek

Die Tagesbestzeit gelang Noel Ahnesorg mit einer sensationellen Zeit von 11 min 46 sek. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unglaublichen 27km/h!

Alle Resultate sind hier zu finden: https://my.raceresult.com/378717/results